Diese Versicherungsgrenzen gelten ab 2015

Rentenversicherung: Nächstes Jahr steigt die Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung von 5.950 Euro auf 6.050 bzw. 5.200 Euro im Monat (West/Ost). Krankenversicherung: Die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung erhöht sich 2015 bundeseinheitlich auf 54.900 Euro jährlich. mehr zu den Diese Versicherungsgrenzen

Extra-Unterkonto für Kapitalerträge erhöht die Rendite

Manche Geldanleger beurteilen die Entwicklung ihrer Anlagen nur durch Prüfung des Depotauszugs. Dies kann jedoch ein schiefes Bild vermitteln. Denn die laufenden Dividenden und Erträge geraten dabei aus dem Blickfeld. mehr zur Rendite

Krankenversicherungsbeiträge können Sie zwar absetzen, …

… aber Beitragsrückerstattungen müssen Sie dagegenrechnen. Seit 2010 kann man Krankenversicherungsbeiträge (soweit sie auf "Basisleistungen" entfallen) in unbeschränkter Höhe absetzen. Bekommt man in einem späteren Jahr Beitragsrückerstattungen für alte Jahre, muss man die absetzbaren Krankenversicherungsbeiträge entsprechend kürzen. mehr zum Steuertipp

Welche Rechte Minijobber bei Krankheit haben

Wenn ein Arbeitnehmer krank wird, hat er Anspruch auf Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber. Das gilt natürlich auch für Minijobber. Hier ist der Arbeitgeber ebenfalls verpflichtet, im Krankheitsfall das Arbeitsentgelt – allerdings höchstens für 42 Tage – in ungeminderter Höhe fortzuzahlen. mehr zum Krankheitsfall

Freiwillige Kassennotizen gehen den Prüfer nichts an

Ein Apotheker hatte täglich die Tagessummen der Einnahmen und Ausgaben aufgezeichnet, aber nicht die einzelnen Ladenverkäufe. Der Betriebsprüfer nahm zur Strafe eine Hinzuschätzung von drei Prozent der Umsätze vor, weil ihm der Apotheker die einzelnen Verkäufe über den HV-Tisch nicht mitgeteilt hatte, obwohl sie ihm vorlagen. Der Apotheker ging vor Gericht und bekam Recht. mehr zur Prüfung

Urlaub, Überstunden, Weihnachtsgeld und Jahreswechsel

Haben Ihre Mitarbeiter zum Jahresende nicht den ganzen Jahresurlaub genommen, können (und müssen!) Sie für diesen sogenannten "Verpflichtungsüberschuss" eine Rückstellung bilden. mehr zum Jahreswechsel

Geplante Gesetzesänderungen für 2015

Noch nicht endgültig beschlossen, aber höchstwahrscheinlich bald eins zu eins so umgesetzt dank der Mehrheit der Großen Koalition, sind folgende Steueränderungen ab 2015. mehr zu den Gesetzesänderungen

Betriebsveranstaltungen: Alles bleibt fast, wie es war

Betriebsveranstaltungen sind nur dann lohnsteuerfrei, wenn die Kosten je Arbeitnehmer maximal 110 Euro betragen (geplant ab 2015: 150 Euro). Der Bundesfinanzhof entschied 2013, dass man hier viel großzügiger rechnen muss, als es die Lohnsteuerrichtlinien (R 19.5) vorsehen. mehr zu Betriebsveranstaltungen

Aktien: Hohe Dividendenrendite – erhöhtes Risiko

Börsenbriefe werben gerne damit, dass sie in der Lage sind, Aktien mit besonders hoher Dividendenrendite aufzuspüren. Diese ist definiert als Dividende geteilt durch Kurswert. Nun ist es allerdings nicht so, dass die Dividende dieser AGs aus einer Laune des Vorstands heraus besonders hoch festgesetzt wurde. mehr zu Aktien

Schneeräumen vor dem Privathaus ist abzugsfähig

Kosten für das selbst bewohnte Privathaus kann man eigentlich nicht absetzen – es sei denn, es handelt sich um "haushaltsnahe Dienstleistungen" sowie Handwerkerleistungen (§ 35 a EStG). Den Abzug von Schneeräumleistungen lehnten Finanzämter daher meistens ab. mehr zum Schneeräumen

Legale Haushaltsjobs sind billiger als Schwarzarbeit

Bis zu vier Millionen Haushalte in Deutschland beschäftigen eine illegale Putzfrau, schätzt der Leiter der Minijobzentrale bei der Deutschen Rentenversicherung. Viele Arbeitgeber würden zwar gerne legal beschäftigen, aber die Putzhilfe möchte das nicht (z. B. weil sie schon einige Minijobs mit insgesamt 450 Euro hat). mehr zur Schwarzarbeit

Ehegattendarlehen mit 42 statt mit 25 Prozent besteuert

Leihen Sie einem Fremden Geld, müssen Sie die Zinseinnahmen nur mit 25 Prozent versteuern. Anders sieht es aus, wenn Sie das Geld Ihrem Ehepartner leihen und dieser die Zinsen steuerlich geltend macht. In diesem Fall müssen Sie die Zinseinnahmen mit bis zu 42 Prozent versteuern. mehr zum Ehegattendarlehen
Donnerstag, 1. Januar 2015
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